Stadtamt Kufstein
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06. Dezember 2024

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Kufstein Thesis Award 2024

Seit 2018 zeichnet die Stadt Kufstein mit ihrem Thesis Award herausragende Abschlussarbeiten der Fachhochschule Kufstein aus, die einen Bezug zur Stadt aufweisen, bestehende Probleme analysieren oder wichtige Initiativen stärken. In diesem Jahr ging der mit 2.000 EUR dotierte Preis an Zsófia Németh für ihre Masterarbeit „Motivations for Organizing LGBTQIA+ Pride Parades in Small Cities: A Case Study of Perlen Pride in Kufstein, Austria“.

Zsófia Németh erhält den Preis für ihre Arbeit über die Perlen Pride in Kufstein

In diesem Jahr wurden elf Arbeiten eingereicht, die im Bildungsausschuss intensiv diskutiert wurden. Ein besonderes Augenmerk galt der Arbeit von Zsófia, die ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema beleuchtete: die Akzeptanz und Förderung der LGBTQIA+ Community in Kufstein.

Dabei zeigt sie auf, wie wichtig es ist, gerade in kleineren Städten konservative und restriktive Strukturen aufzubrechen und neue Denkansätze zu fördern. Ihre Arbeit, die von den Gutachter:innen als Exzellent bewertet wurde, regt zum Nachdenken und Handeln an und sollte, laut Bildungsausschuss, unbedingt gelesen werden.

„Die Arbeit von Zsófia Németh ist hervorragend. Wir haben uns im Bildungsausschuss alle eingereichten Arbeiten angesehen und jene von Zsófia war nicht nur die Beste, sie behandelt auch ein Thema, welches immer wieder für große Emotionen sorgt. Besonders interessant fand ich die vielen Interviews mit Menschen aus der LGBTQIA+ Community, womit beleuchtet wurde, wie wichtig es ist, Awareness und Safe Spaces zu schaffen.“

Kulturreferent Klaus Reitberger

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Kulturreferent Klaus Reitberger überreichte Zsófia Németh den Kufstein Thesis Award 2024 für ihre Arbeit „Motivations for Organizing LGBTQIA+ Pride Parades in Small Cities: A Case Study of Perlen Pride in Kufstein, Austria“.
„Auch wenn ich große Freude an der Arbeit hatte, habe ich sie nicht nur für mich gemacht, sondern vor allem für die Leute, die sie lesen werden. Ich hoffe, dass ich meinen Leser:innen einen Denkanstoß geben und so ein Zeichen für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung setzen kann.“

Zsófia Németh

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v.l.n.r.: Harald Stoiber (Leiter Abteilung Familie, Bildung, Kultur u. Gesellschaft), Reinhold Weichselbraun (Elternvertreter), Klaus Reitberger (Kulturreferent), Preisträgerin Zsófia Németh, Mario Döller (FH-Rektor) und Vizebürgermeisterin Brigitta Klein bei der Verleihung des Awards.
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